Schlachtbetrieb DE-NW-40005-EG

In unserem Schlachtraum werden ausschließlich unsere Tiere geschlachtet. Unser Wurstsortiment besteht, wie es der Verbraucher erwartet, nur aus Fleisch eigener Erzeugung.

Die Gehirne unserer geschlachteten Rinder werden seit 1997 auf BSE untersucht. In öffentlichen Schlachtbetrieben werden jedoch nur Tiere über 24 Monate auf BSE untersucht, das heißt der größte Teil des zu verzehrenden Fleischs ist nicht getestet.
Unsere Philosophie widerspricht jedoch der der Schlachthöfe, daher wird ausnahmslos jedes von uns geschlachtete Tier untersucht, um die beste Qualität für unsere Kunden zu gewährleisten.

Das Sortiment der Pedd-Farm umfasst Rindfleisch, Schweinefleisch sowie
Wurstwaren. Alle Fleischsorten werden unter Aufsicht und Prüfung der Veterinäre des Landkreises Wesel erzeugt und vermarktet. Es bedarf bei uns keiner Zusatzstoffe, wie z. B. Geschmacksverstärkern. Unser Schlachtermeister bestellt die benötigten Gewürzmischungen aus Naturprodukten selbst.

Alle selbsterzeugten Futtermittel sind in der Nahrungskette garantiert frei von allen ernährungsstörenden Stoffen.

Für eine gute Fleischqualität ist die richtige Fütterung ausschlaggebend! Anfangs mussten wir Futter zukaufen, dieses wurde jedoch durch Kontrollen und im Labor geprüft. Wir können Ihnen daher garantieren, dass es keine Beanstandungen gab.
Sämtliche Futtermittel wurden auf Tiermehl, Genmanipulation und Antibiotika untersucht, bevor sie in den Futterkreislauf eingebracht werden, hierzu erbringen wir auf Wunsch auch gerne einen Nachweis.

Weiterhin werden sämtliche Tiere regelmäßig vom Tierarzt untersucht, auch in die Untersuchungsbefunde gewähren wir Ihnen auf Wunsch gerne Einblick. So wird gewährleistet, dass unsere Tiere nachweislich frei von Krankheiten sind.

Seit 2001 produzieren wir alle Futtermittel selbst. Unsere Tiere erhalten Futter, das frei von Fleischmehl, Knochen und Kadavern von verendeten Tieren ist (seit 1986 ist bekannt, dass Tiermehl ein BSE-Überträger ist).

Die Versorgung und Mast erfolgt ohne Medikamente und Hormone im Futtermittel.

Im Sommer erhalten unsere Rinder zum Weidegang zusätzlich Minerallecksteine, im Spätsommer, wenn die Kraft im Gras nachlässt, füttern wir Silage und Heu aus eigener Produktion dazu.